Gewaltprävention

Hier schreiben Experten zum Thema Gewaltprävention im Kindergarten und in der Schule.

Suchtprävention

Themen sind: Suchtentwicklung, Suchtvorbeugung und Präventionsprojekte für Schulen.

Bewegung

Was sind die Auswirkungen von Bewegungsmangel und wie kann man diesen vorbeugen.

Ernährung

Ein wichtiges Thema unserer modernen Gesellschaft: Übergewicht und Adipositas.

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Handbücher

Handbuch I Gewaltprävention für die Grundschule und die Arbeit mit Kindern

Handbuch I

Handbuch II Gewaltprävention für die Sekundarstufe und die Arbeit mit Jugendlichen

Handbuch II

Handbuch III Gewaltprävention für die Vorschule und die Arbeit mit Kindern

Handbuch III

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MarktstandÜber wenige Ernährungsthemen gibt es mehr Märchen und Mythen als über Vitamine und das Cholesterin. Obwohl alle Menschen Vitamine und Mineralstoffe benötigen, herrscht bei vielen Menschen mehr Verunsicherung als Aufklärung, beklagte Ernährungsexperte Sven-David Müller, M.Sc., bei einer Veranstaltung in Wien. Sind Vitamine sogar gefährlich und was sagt die Wissenschaft zu den vielen Vitamine-Märchen und Vitamin-Mythen? Die Verwirrung begann schon vor fast 100 Jahren: Bereits bei der Namensgebung der essentiellen Mikronährstoffe begann der Biochemiker Casimir Funk 1912 einen Fehler: Das Wort Vitamine ist ein falsch gewählter Kunstbegriff aus Vita für das Leben und amin für stickstoffhaltig. Für das erste „Vit-Amin“ Thiamin (B1) mag diese Bezeichnung noch zutreffend sein, aber für viele andere „Vit-Amine“ wie beispielsweise Retinol oder Askorbinsäure ist sie schlicht und ergreifend falsch, da es sich nicht um Amine handelt, so Sven-David Müller, der sich seit Jahren mit Ernährungsmärchen und Diätlügen befasst. Er hat die Bücher „Moderne Ernährungsmärchen“ sowie „Die dicksten Diätlügen“ herausgebracht. Nachfolgend klärt Sven-David Müller Mythen rund um die Ernährung und die Vitaminversorgung auf.

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Wenn der Magen drücktVolkskrankheiten Reizdarm und Reizmagen: Wenn das Innere spricht, hilft auch eine Ernährungsumstellung

Der Reizdarm und der Reizmagen haben sich in Deutschland zu Volkskrankheiten entwickelt. Magendruck, Blähungen, Schmerzen im Ober- oder Unterbauch aber auch Durchfall und Verstopfung können Anzeichen für funktionelle Störungen im Magen-Darm-Trakt sein. Weder der Reizdarm noch der Reismagen sind psychosomatische Krankheiten und trotzdem müssen viele Betroffene in die quälende Diagnosemühle, die dann oftmals mit der Aussage „das ist wohl psychisch bedingt“ enden. Zuweilen werden auch Glutenunverträglichkeiten und Reizdarm miteinander verwechselt, was zu fatalen Behandlungsfehlern führen kann. Worauf die gereizten Verdauungsorgane reagieren und wie Abhilfe geschaffen werden kann, hat Peter Müller mit dem Experten für angewandte Ernährungsmedizin Sven-David Müller (www.svendavidmueller.de) besprochen, der über viele Jahre an der Universitätsklinik Aachen in der Gastroenterologie tätig war und jetzt das Buch „Ernährungsratgeber Magen und Darm“ herausgebracht hat. Er hat dort als Diätassistent über viele Jahre Magen-Darm-Kranke betreut und seine Erfahrungen jetzt im Ernährungsratgeber niedergeschrieben.