Gewaltprävention

Hier schreiben Experten zum Thema Gewaltprävention im Kindergarten und in der Schule.

Suchtprävention

Themen sind: Suchtentwicklung, Suchtvorbeugung und Präventionsprojekte für Schulen.

Bewegung

Was sind die Auswirkungen von Bewegungsmangel und wie kann man diesen vorbeugen.

Ernährung

Ein wichtiges Thema unserer modernen Gesellschaft: Übergewicht und Adipositas.

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Handbücher

Handbuch I Gewaltprävention für die Grundschule und die Arbeit mit Kindern

Handbuch I

Handbuch II Gewaltprävention für die Sekundarstufe und die Arbeit mit Jugendlichen

Handbuch II

Handbuch III Gewaltprävention für die Vorschule und die Arbeit mit Kindern

Handbuch III

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Sven-David MüllerA

Alkohol
1 Gramm Alkohol liefert 7,1 Kilokalorien. Das entspricht ungefähr 25 Milliliter Bier oder 10 Milliliter Weißwein. Die tolerierbare Zufuhr für gesunde Männer liegt bei 20 Gramm pro Tag, was also 0,5 Litern Bier entspräche und für Frauen bei 10 Gramm pro Tag, die in einem kleinen Glas Wein (100 Milliliter) enthalten sind. Innerhalb dieser Mengen sind keine negativen Effekte auf die Gesundheit zu erwarten.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte generell auf Alkohol verzichtet werden. Alkohol wird mittels Diffusion im Magen und im Dünndarm resorbiert. Je mehr schwer verdauliche Lebensmittel (sehr fett- oder ballaststoffhaltige Produkte) man vor dem Alkoholgenuss konsumiert hat, desto langsamer geht der Alkohol in das Blut über. Das alkoholabbauende Enzym in der Leber ist die Alkoholdehydrogenase. Durchschnittlich werden pro Stunde 0,1 Gramm Ethanol pro Kilogramm Körpergewicht abgebaut.

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Adipositas und Übergewicht bei Kindern und JugendlichenAlterskrankheiten werden zum „Täglich Brot“ der Kinderärzte

Auf Einladung von Universitätsprofessor Dr. Kurt Widhalm kamen 100 Wissenschaftler aus ganz Europa im Billrothhaus, Wien, zusammen, um sich der Problematik des hochgradigen Übergewichts bei Jugendlichen zu widmen. Adipositas hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in Europa und vielen Ländern der Welt zu einem wichtigen Thema der Kinder- und Jugendmedizin entwickelt. Das Symposium zeigte auf, dass sich durch den Wandel des Lebensstils auch die Pädiatrie gewandelt hat, vielmehr wandeln musste. Immer mehr rückt der Metabolismus mit Adipositas, juveniler Typ 2 Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen in den Focus des Kinderarztes. Der Weg weist von Kinderkrankheiten zur inneren Medizin, solange Fehlernährung und Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen vorherrschen. Alterskrankheiten werden zum täglich Brot der Kinderärzte, betonte Widhalm.

Bewertung: 4 / 5

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Jugendliche dürfen nicht fastenKinder und Jugendliche dürfen nicht fasten!

(Marburg - 9. März 2011): Fasten kann nicht entschlacken, ist ungeeignet zur Gewichtsreduktion und bedeutet Stress für den Stoffwechsel, macht Diätexperte Sven-David Müller, M.Sc., deutlich. Menschen, die mit einer Fasten-Kur beginnen, müssen damit rechnen, dass sie reichlich Muskelmasse in kurzer Zeit verlieren und ihre Gesundheit schädigen können. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik warnt heute nachdrücklich vor unkontrolliertem „Fasten“, „Nulldiät“ oder „Heilfasten“, denn diese Außenseiterkostformen schädigen den Organismus und könnten in Einzelfällen sogar zum Tode führen, betont Müller. Kinder und Heranwachsende dürfen unter keinen Umständen fasten.

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Abnehmen durch FettsparenSven-David Müller hat die effektivsten Fettspartipps in einem Buch zusammengestellt

In seinem Buch „Die 50 besten Fettkiller“ verrät Diätexperte Sven-David Müller, wie Übergewichtige Fett sparen können und dadurch ohne quälende Diät leicht abnehmen. Die Tipps sind im Gegensatz zu Diäten auch für Kinder und Jugendliche bestens geeignet. Fast 50 Millionen Menschen - darunter viele Kinder und Jugendliche - in Deutschland sind zu dick und trotz ständiger Diätbemühungen nehmen sie immer mehr zu. Diäten machen dick und nur wer sein Ernährungsverhalten dauerhaft umstellt, kann seine Figur optimieren, erläutert Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin). Fett macht leicht fett und wer fettreiche Lebensmittel durch andere ersetzt, die Fettverbrennung durch stoffwechselaktivierende Substanzen fördert und durch die richtigen Küchengeräte sowie Zubereitung Fett einspart, nimmt automatisch ab.

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Hering und Lachs gegen AthritisschmerzenRatgeber für Arthritis- und Arthrose-Patienten geht in die zweite Runde

Immer mehr Menschen leiden an Arthritis und Arthrose. Von diesen Erkrankungen sind zunehmend auch Kinder und Jugendliche betroffen. Die Arthrose kommt bei jungen Menschen durch die zunehmende Verbreitung von Übergewicht und Bewegungmangel immer häufiger vor. Arthritis und Rheuma kommen in bestimmten Formen auch schon bei Kindern und Jugendlichen vor. Viele tausend Patienten mit Arthritis und Arthrose profitieren bereits von den Ernährungsregeln, die Diätexperte Sven-David Müller im Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose zusammengestellt hat. Jetzt geht die „Anti-Schmerz-Diät“ in die zweite Runde. Die zweite Auflage ist grundlegend erweitert und aktualisiert. Schmerzende Gelenke bei Arthritis und Arthrose stehen in engem Zusammenhang mit der Ernährungsweise, denn die richtige Kost kann den Gesamtverlauf der Arthrose hinauszögern sowie die Schmerzen einer akuten Arthritis lindern – und zudem die Einnahme von Medikamenten reduzieren.

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DiabetesDer Diabetes mellitus Typ 2 ist fast immer heilbar!

In Deutschland leben mehr als sechs Millionen Typ-2 Diabetiker und bei fast allen wäre die Stoffwechselstörung zu heilen oder zumindest deutlich zu bessern, betont Diabetesexperte Sven-David Müller, M.Sc., bei der Vorstellung seines neuen Buches Ernährungsratgeber Typ-2 Diabetes in Berlin. Zu wenig Bewegung und eine ungesunde Ernährungsweise sind wichtige Auslöser des Typ-2-Diabetes (auch Altersdiabestes genannt). Fast alle Typ-2 Diabetiker sind übergewichtig und durch eine Gewichtsabnahme von wenigen Kilogramm verschwinden in der Regel die erhöhten Blutzuckerwerte. Durch die Überernährung und den Bewegungsmangel leiden inzwischen immer mehr Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter Altersdiabetes. Zeit, Alarm zu schlagen – und Zeit, klar festzustellen, dass mit einer Umstellung seiner Ernährungsgewohnheiten diese Erkrankung oft bestens in den Griff zu bekommen ist, auch ganz ohne Medikamente, betont Sven-David Müller, der selbst seit 1976 unter Diabetes mellitus (allerdings Typ 1) leidet und seit 22 Jahren in der Diabetesberatung aktiv ist. Gerade für Kinder und Jugendliche ist ein ganzheitliches Therapiekonzept des Diabetes mellitus Typ 2 wichtig, um die Heilungschancen zu nutzen. Im Gegensatz zum Typ 2 Diabetes mellitus ist der Typ 1 Diabetes mellitus nicht heilbar und immer lebenslang auf Insulin angewiesen.

Bewertung: 5 / 5

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BlutfettwerteZu viel Cholesterin ist nicht nur für Erwachsene eine Gefahr

Cholesterin ist eine Substanz, die in praktisch allen tierischen Lebensmitteln in mehr oder weniger großer Menge vorkommt. In Deutschland leiden immer mehr Kinder und Jugendliche unter erhöhten Blutfettwerten. Und dabei sind nicht nur Kinder und Jugendliche betroffen, die unter einer erblich bedingten Fettstoffwechselstörung leiden. Vielmehr führt Übergewicht und Bewegungsmangel bei immer mehr Kindern zu Stoffwechselkrankheiten, betont Ernährungsexperte und Buchautor Sven-David Müller.

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Bewusste ErnährungMedizinjournalist Sven-David Müller zeigt in seinem aktuellen Ratgeber, wie Betroffene ohne den Einsatz unnötiger Präparate Erfolge erzielen können.

Wenn der körpereigene Blutzucker einen erhöhten Wert aufweist, schrillen bei Betroffenen rasch die Alarmglocken. Aus Angst vor Krankheiten wie Diabetes mellitus entscheiden sich viele Menschen, mitunter verfrüht, für die Einnahme von Medikamenten. Dabei kann schon eine bewusste Ernährungsweise oftmals zu einer Verbesserung der Lage beitragen. Umso wichtiger scheint daher eine fundierte Aufklärungsarbeit, die den Patienten aufzeigt, welche Möglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen.

Auch Sven-David Müller, einer der renommiertesten Ernährungsexperten Deutschlands, hat sich dieser Thematik verschrieben. Der Medizinjournalist präsentiert in seinem kürzlich vom Trias-Verlag publizierten Werk „Die 50 besten Blutzucker-Killer“ zahlreiche wertvolle Ernährungsratschläge, die helfen können, den Blutzuckerspiegel auf natürlichem Wege deutlich zu senken.

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DiabetesDer Zimt ist ein neuer Bestandteil einer ganzheitlichen Therapie des Diabetes mellitus Typ 2

Aktuelle Forschungsergebnisse untermauern, dass Zimt zu einem ganzheitlichen Diabetes-Therapiekonzept gehört. Wenn Forscher wie Professor Dr. Richard Anderson vom US Department of Agriculture's Human Nutrition Research Center in Maryland Apfelkuchen backen, kann das Ergebnis sein, dass einzelne Zutaten den Blutzucker senken. Zusammen mit Dr. Albert Khan hat er sich intensiv mit der Wirkung von Zimt auf den Stoffwechsel des Menschen beschäftigt. Die in der weltweit renommiertesten Diabetesfachzeitschrift Diabetes Care publizierten Studien-Ergebnisse der Wissenschaftler Anderson und Khan beweisen, dass Zimt den Blutzuckerspiegel von Typ 2 Diabetikern relevant senkt. Die meisten der acht Millionen Diabetiker in Deutschland leiden am Typ 2 Diabetes mellitus, informiert Diabetesberater Sven-David Müller, der jetzt das Buch "Zimt gegen Zucker" herausgebracht hat. Nicht nur Naturheilkundefans können von den blutzuckersenkenden Effekten von Zimt profitieren. Zimt spielt eine zunehmende Rolle in der modernen Diabetestherapie. Gerade in der Therapie des Diabetes mellitus fällt die Ganzheitlichkeit der Therapie noch weitgehend unter den Tisch. Die Therapie geht aber weit über Insulin und Tabletten hinaus. 

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ErnährungsmärchenSven-David Müller deckt auf

In der zweiten Auflage des Sachbuches Moderne Ernährungsmärchen decken Medizinjournalist Sven-David Müller und Ernährungswissenschaftlerin Doreen Nothmann die Machenschaften der Lebensmittel-Lobbyisten auf. Sie zeigen auf, dass diese die Bevölkerung durch ihre „Kampagnen“ oder vielmehr Lügen krank machen. Ernährungsmitbedingte Erkrankungen und Übergewicht haben sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Epidemie entwickelt und die Menschen stecken sich an den Botschaften der Lobbyisten an. Gerade im Ernährungsbereich gelten nicht in erster Linie wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern die Marketingnotwendigkeiten.